Allgemeine Neuigkeiten & Updates – August 2026
Erinnerung: Cognitive Control System Theme Day #
Alle beteiligten Forschenden werden gebeten, ihre wissenschaftlichen Beiträge und Paradigmen-Spotlights entsprechend des Ablaufplans vorzubereiten.
Alle beteiligten Forschenden werden gebeten, ihre wissenschaftlichen Beiträge und Paradigmen-Spotlights entsprechend des Ablaufplans vorzubereiten.
Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) sind wesentliche Werte, um ein zugängliches und faires Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Der Austausch über diese Werte ermutigt dazu, Empathie und kritisches Denken zu entwickeln.
Das nächste TRR 379 Konsortial-Retreat findet im Seminaris Hotel Bad Honnef statt. Die Registrierungsliste ist auf GitLab freigeschaltet. Bitte tragen Sie sich bis zur Deadline Ende August ein. Die Anmeldung ist verbindlich; die Frist für die kostenfreie Stornierung der Zimmer läuft bis zum 01. Februar. Bei zu späten Absagen müssen die Übernachtungs- und Seminarkosten selbst getragen werden.
Hier finden Sie ein kurzes Video, das unser Teilprojekt “B04: Investigating psychological and neural correlates of intimate partner violence” vorstellt.
Dieses Projekt untersucht die psychologischen und neuronalen Korrelate von Defiziten der kognitiven Kontrolle in Konfliktsituationen. Mittels fMRT, Hyperscanning, Hautleitfähigkeit und EMA wird die Dynamik von Selbstregulation und Ko-Regulation analysiert.
Beim 2. TRR 379 Retreat am 12. und 13. Februar 2026 kam unser Team zusammen, um die gemeinsame Forschung zu diskutieren, die unser Verständnis von Aggression vorantreibt. Unser Social-Media-Team hat die Essenz dieses Treffens in einem Video eingefangen, das zeigt, warum TRR 379 wichtig ist - mit Fokus auf die soziale und wissenschaftliche Bedeutung der Aggressionsforschung und den einzigartigen Wert von kollaborativen Forschungsverbünden wie unserem.
Das neue, vereinheitlichte TRR-Präsentations-Template steht ab sofort in GitLab im Ordner Common Resources/Templates zur Verfügung. Es ist für alle kommenden internen Präsentationen der General Assembly und der Retreats vorgesehen, um ein konsistentes Erscheinungsbild des gesamten TRR 379 sicherzustellen.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, welches das Teilprojekt „B02: Young offenders’ self-regulation deficit as a common mechanism for aggressive behavior and psychopathology - neural mechanisms and role of adverse childhood experiences" erklärt.
Das 2. TRR 379 Retreat brachte am 12. und 13. Februar 2026 fast 100 Teammitglieder für zwei Tage produktiven wissenschaftlichen Austauschs und Zusammenarbeit zusammen. Nach dem erfolgreichen ersten Retreat 2025 stärkte die diesjährige Veranstaltung die Verbindungen zwischen allen Projektbereichen und weckte Begeisterung für die bevorstehende Arbeit.
Das 2. TRR 379 Retreat findet am Donnerstag, den 12., und Freitag, den 13. Februar 2026, statt und bringt alle Mitglieder der TRR-Community für zwei Tage des wissenschaftlichen Austauschs, der Diskussion und der Vernetzung zusammen. Das Retreat bietet ein umfassendes Programm, das darauf ausgelegt ist, die neuesten Forschungsfortschritte zu präsentieren, die Zusammenarbeit zwischen den Projektbereichen zu fördern und das vergangene Jahr des TRR zu reflektieren.
Mit dem Abschluss des Berichtsjahres 2025 haben wir unsere aktuellen Erhebungen in den koordinierten Programmen ausgewertet. Transparenz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Forschungskultur, weshalb wir heute einen detaillierten Blick auf die Menschen werfen, die den TRR 379 ausmachen. Die aktuellen Daten zeigen nicht nur, wer wir sind, sondern auch, wie sich unsere Struktur im Hinblick auf Chancengleichheit und wissenschaftliche Zusammenarbeit entwickelt.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, welches das Teilprojekt „A08: The metabolic lung-brain axis in aggressive behavior in patients with AMD" auf englisch erklärt.
Die Distribits 2025 Konferenz und der Hackathon (23-25 Oktober in Düsseldorf, Deutschland) bringen Forscher, Softwareentwickler und andere Datenbegeisterte zusammen, die sich mit verteilten Datenmanagementtechnologien und FAIR-Workflows beschäftigen. Diese Themen sind integraler Bestandteil der dezentralen Datenmanagement-Infrastruktur, die im Rahmen des TRR 379 eingesetzt wird. Konkret werden auf der diesjährigen Distribits-Veranstaltung Vorträge über die Entwicklung und Anwendung von DataLad, git-annex und anderen verteilten Datentools, die Kerntechnologien für die Versionskontrolle, gemeinsame Nutzung und Reproduzierbarkeit von Datensätzen an allen TRR 379-Standorten sind.
Am 3 September 2025 hat der TRR 379 die jährliche Umfrage der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) zu koordinierten Programmen mithilfe des integrierten Metadatensystems des TRR 379 erfolgreich gestartet und damit das Engagement des Konsortiums für datengestütztes Forschungsmanagement unter Beweis gestellt.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, welches das Teilprojekt „A06: Decoding dynamic reciprocal neural mechanism underlying reactive aggression: Insights from fMRI and fNIRS hyperscanning" auf englisch erklärt.
Seit heute ist unser Instagram-Account „angry.brains" online!
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, welches das Teilprojekt „A05: Peripersonal space violations and social threat: daily-life psychological and neural mechanisms of environmental risk for reactive aggression" auf englisch erklärt.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier präsentieren wir ein besonderes Medienprojekt, das für Kinder und überforderte Verwandte erstellt wurde und unsere Forschung durch die Abenteuer von Amygdala-Alarmina und Schnüffi die Nase erklärt.
Ute Habel ist Ko-Autorin einer neuen Veröffentlichung zu den neuroanatomischen Korrelaten der Psychopathie, die jüngst in den European Archives of Psychiatry and Clinical Neurosciences publiziert wurd.
In der Studie wurden die strukturellen MRT Daten von 39 männlichen Patienten mit Psychopathie untersucht und vielfältige Vokumenreduzierungen identifiziert. Diese Studie resultiert aus einer engen Zusammenarbeit des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen (Zusammen in der Kooperation JARA-BRAIUN), der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, der Georg August Universität Göttingen und der UNiversity of Pennsylvania unter Nutzung des Julich-Brain Atlas und EBRAINS.
Gewalt wirksam vorzubeugen, bedeutet nicht nur zu kontrollieren, sondern auch zu verstehen: Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) veröffentlichte jetzt eine grundlegende Stellungnahme zur Gewaltprävention, in der therapeutische Ansätze als zentrale Maßnahme hervorgehoben werden. „Der beste Weg, Gewalt zu verhindern, ist eine gezielte und wissenschaftlich fundierte Therapie“, so der Tenor der DGPPN-Stellungnahme. Diese basiert auf neuesten Erkenntnissen aus Psychiatrie, Psychotherapie und Neurowissenschaften.
In einem großen und multidisziplinären Forschungsverbund ist die aktive Bemühung um Gleichbehandlung und Gleichstellung von großer Bedeutung. Das Equal Opportunity Comittee hat seit Projektbeginn an diesem Thema mit großem Engangement gearbeitet und nach dem - von allen unterzeichneten EOC-Manifest - jetzt zwei konkrete Handreichungen für die Mitglieder des TRR veröffentlicht.
Dr. Christiane Licht (links), Postdoktorandin, und Christina Neczewicz (rechts), Doktorandin der Medizin an der RWTH Aachen, besuchten heute die LVR-Klinik in Viersen, Deutschland. Aufbauend auf dem ersten Besuch, der den Startschuss für das Forschungsprojekt Q01 gab, konzentrierten wir uns darauf, die Patientenbefragungen fortzusetzen und zu ergänzen, weitere Patienten zu rekrutieren und Bioproben für weitere Analysen zu sammeln.
Christina Neczewicz (links) und Joris Burger (rechts), Doktoranden der RWTH Aachen, und Dr. Christiane Licht (Mitte) hatten heute einen Termin in der LVR-Klinik Viersen zur Rekrutierung weiterer forensischer Patienten. Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit bei der Rekrutierung in Q01.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, welches das Teilprojekt „A02: Kontexteffekte auf die Bedrohungsverarbeitung in Abhängigkeit vom Testosteronspiegel“ auf englisch erklärt.
Wir würden Sie gerne auf eine Reise durch unser Projekt mitnehmen. Hier finden Sie ein Video, das ein wenig über das Teilprojekt „A03: Einsatz modernster Neuroimaging-Techniken zur Erforschung von Aggression und akuter Bedrohungsverarbeitung“ auf englisch erklärt.
Natürlich haben wir die Gelegenheit genutzt, ein Gruppenfoto von unserem Team zu machen. Wir waren fast 100 Personen, nur ein paar wenige fehlten.
